Die Familienwohnbau gemeinnützige Bau- und Siedlungsgesellschaft m.b.H. wurde am 11.11.1954 gegründet und kurze Zeit später als gemeinnützige Bauvereinigung anerkannt, womit sie zu einem der ältesten Wohnungsunternehmen in Österreich gehört. Als Mitglied eines genossenschaftlichen Revisionsverbandes bietet sie Sicherheit durch jährliche Prüfungen und gute Kapitalausstattung. Ende 2009 betrug das Bauvolumen der Familienwohnbau 24,9 Mio. EUR, wobei insgesamt 421 Wohnungen fertig gestellt wurden. Die Familienwohnbau erwirtschaftet bei einer Bilanzsumme von mehr als EUR 200 Mio. ein Bauvolumen von rd. EUR 25 – 30 Mio. jährlich, wobei im Schnitt rd. 200 Wohnungen pro Jahr fertiggestellt werden. Es befinden sich in der Unternehmensgruppe der Familienwohnbau daher laufend rd. 20 Projekte in Bau bzw. Bauvorbereitung. Bezüglich unserer aktuellen Projekte verweisen wir auf unsere homepage www.familienwohnbau.at. Die Familienwohnbau konnte seit ihrer Gründung 1954 über 5.000 zufriedenen Familien ein neues Zuhause geben.

 

 

Die Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AG (RLB NÖ-Wien) ist mit einer Bilanzsumme von 31,5 Milliarden Euro (per 30.06.2011) Teil einer starken österreichischen Bankengruppe. Sie ist die führende Regionalbank in Centrope (Wien, Niederösterreich, Slowakei, Tschechien, Ungarn) und setzt nachhaltige Impulse für die Wirtschaft. Neben der umfassenden Betreuung von Firmenkunden und Institutionen in Wien und Niederösterreich steht die RLB NÖ-Wien insbesondere auch als Finanzierungspartner für großvolumige Wohnbaufinanzierungen zur Verfügung. Alleine im Jahr 2010 wurden Finanzierungen im Wohnbaubereich in einer Größenordnung von rd. 350 Mio. Euro neu vereinbart. Neben diesen Krediten an Bauträger spielt die private Wohnbaufinanzierung für Wohnungskäufer und Mieter ebenfalls eine äußerst wichtige Rolle für die RLB NÖ-Wien.

 

 

1950 gründete der Nationalratsabgeordnete Franz Prinke den „Verein der Freunde des Wohnungseigentumes“. Wichtigster Vereinszweck war es,  kriegszerstörte Häuser mit öffentlicher Förderung wieder aufzubauen und darin Eigentumswohnungen zu schaffen.  Anders als andere gemeinnützige Wohnbauträger konzentrierte sich der Verein voll auf die Neubautätigkeit – die Verwaltung der fertig gestellten Häuser überließ er privaten Hausverwaltern. So wurde der Verein innerhalb von zwei Jahrzehnten der größte private Wohnbauträger seiner Zeit.

Im September 1958 gründete der Finanzberater und ehemalige Finanzminister (1936-1938) Dr. Rudolf Neumayer mit anderen Funktionären des Vereines die „Wohnungseigentums-Verwaltungsgesellschaft“,  die sich später zur WEVIG entwickelt.

2001 kam die neue Eigentümerstruktur zustande. Neben der Familienwohnbau,  einem gemeinnützigen Wohnbauträger,  stellt die IMMO-BANK, die Wohnbaubank des Volksbankensektors,  das Fundament einer nachhaltigen Unternehmensentwicklung dar.

Die WEVIG gehört zu den größten gewerblichen Hausverwaltern Österreichs und ist mit ihren 30 Mitarbeitern als kompetenter und nachhaltiger Verwalter für Wohnungseigentum  für ihre geschätzten Kunden da.  Das Ziel der WEVIG ist es,  ihren Kunden ein angenehmes,  sicheres und zeitgemäßes Wohnen zu bieten.

 

Dynamik auf gutem Fundament
STRABAG SE ist einer der führenden europäischen Baukonzerne. Mit 73.600 Mitarbeitern wurde im Geschäftsjahr
2010 eine Leistung von € 12,8 Mrd. erbracht. Ausgehend von den Kernmärkten Österreich und Deutschland ist
STRABAG über ihre zahlreichen Tochtergesellschaften in allen ost- und südosteuropäischen Ländern, in ausgewählten
Märkten Westeuropas sowie auf der Arabischen Halbinsel präsent. STRABAG deckt dabei die gesamte Leistungspalette (Hoch- und Ingenieurbau, Verkehrswegebau, Spezialtief- und Tunnelbau) sowie die Bauwertschöpfungskette ab.

Mit Familienwohnbau Niederösterreich wurden bereits Projekte in Wolkersdorf und Eggenburg realisiert, derzeit sind zwei Wohnhausanlagen in der Wiener Straße in Purkersdorf in Bau.

Infos auch unter www.strabag.com.